Einmal Spanien und zurück


Eigentlich ist der Weg zum Parque España recht einfach. Von Nagoya aus, oder wie in unserem Fall von Yokkaichi aus, kann man mit der Privatbahn mit meist einen Zwischenstopp samt Gleiswechsel nach Shima fahren. Wir entschieden uns jedoch für die Bummelbahn oder anders ausgedrückt für die JR Regionalverbindung nach Toba. Diese ist mit dem JR-Pass natürlich deutlich kostengünstiger, braucht aber insgesamt fast eine Stunde länger. Nun gut, der frühe Vogel fängt den Wurm und der geneigte Freizeitparkfan ist in seiner Karriere schon deutlich früher als um halb sechs morgens zu manch einem Ziel aufgebrochen um pünktlich zur Parköffnung am Parkeingang zu stehen. Da so früh morgens noch kein Zug direkt bis nach Toba fuhr, mussten wir in Matsusaka einmal umsteigen. In Toba selbst hieß es dann noch schnell Tickets für die Kintetsu-Shima Line zu kaufen, so dass wir um kurz vor 9 Uhr den Bahnhof Shima erreichten. Von hier aus fuhr dann ein Bus direkt zum Park hinauf. 

Der Weg zurück nach Yokkaichi verlief dann etwas einfacher, denn der JR ab den Bahnhof Toba fuhr dann direkt durch. Jedoch mussten wir hierfür einige Zeit in Toba totschlagen. Bekannt ist der Ort für sein Aquarium, ansonsten war hier am Abend und außerhalb der Saison tote Hose angesagt. Auch der Blick von der Kaimauer auf die Ise-Bucht ist anderswo ein wenig schöner. Kurz vor Mitternacht erreichten wir dann auch wieder das Hotel. Es war ein wirklich langer Tag, zum Glück konnten wir am nächsten Tag etwas länger schlafen.

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